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SHOWTIME@HERZOG ERNST IS 20:00

02/DECEMBER/2014

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from
Dallas,Texas-USA
A

STEVEN COLLINS`S
DEADMAN

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Steven Collins aus Dallas, der mittlerweile in Austin beheimatet ist, war stets ein kreativer, unangepasster Künstler auf ständiger Suche und wird es immer bleiben. Steven Collins ist DEADMAN mit häufig wechselnden Begleitern. Ende der 1990er und Anfang der 2000er Jahre noch als Duo mit seiner damaligen Ehefrau und einigen feinen Platten unterwegs, wuchs das Projekt DEADMAN zu jenem grandiosen Sextett, das auch uns im Sommer 2012 verzauberte und so klang als würden Greatful Dead und The Band fröhlich Urständ feiern.

Nun verringert sich das Personal wieder. Mit fünfköpfiger Besetzung schuf Collins Anfang 2014 die Aufsehen erregende DVD/CD-Film/Musik-Kombination Chimes At Midnight/How Shall We Then Live?, auf welcher es eher beschaulich semiakkustisch zuging. Nun, inzwischen zum Quartett geschrumpft, wird uns DEADMAN das aktuelle Werk The Sound And The Fury vorstellen. Wobei Collins selbst die vorausgegangene Scheibe How Shall We Then Live? als eine Art Prolog zum neuen Meisterwerk betrachtet.

Betitelt nach dem gleichnamigen Roman von William Faulkner (deutscher, vielsagender Titel: Schall und Wahn), dessen Titel wiederum einem shakespearschen Macbeth – Zitat entstammt, begrüßt uns das aktuelle Werk im Inneren der CD-Hülle mit einem in großen Lettern gedruckten (und in der aktuellen, dunklen Jahreszeit doch sehr tröstlichen) Zitat aus dem Johannesevangelium ("Und das Licht leuchtet in der Finsternis / Und die Finsternis hat es nicht erfasst.") und klingt als wäre Steven Collins mit Bono und Daniel Lanois im Joshua Tree National Park unterwegs. Lauter, geradliniger ungehobelter, von heftiger Gitarren-Arbeit Marke Crazy Horse durchsetzter Rock'n Roll, Düster-Blues-Rock und Powerballaden im untergründigen, indie-mäßig abgefahrenen Singer/ Songwriter - Stil und das „Studio als zusätzliches Instrument" werden präsentiert. Steven Collins erweist sich dabei einmal mehr als Meister wortgewandter Poetry und vieldeutiger Sprache, mitunter einem Bob Dylan nicht unähnlich: So soll The Sound And The Fury nach Collins‘ eigener Aussage ein "Schrei in der Wildnis von Selbstgefälligkeit, Überfluss und Post-Moderne" sein. Wenn das noch Americana ist, ist es definitiv Americana für das 21. Jahrhundert. Ganz, ganz groß! Live, im Quartett - zu Collins am Gesang und den Gitarren gesellen sich noch Dennis Fallon (e-git), Morgan Thompson (bass) und Matt Johnson (drums) – marschiert das Ganze eindeutig Richtung Rock!

Eines der Highlights zum Jahresausklang.

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